Produkt

Ein Ritual. Das ist alles.

two mo ist eine App für iPhone und Android. Sie verbindet zwei echte Menschen für einen MOMOLOG: 14 Minuten, zwei Rollen, ein festes Protokoll. Kein Chat, kein Feed, keine Likes.

Startbildschirm von two mo mit der Strichfigur und dem Schriftzug two mo. Die Figur winkt und sagt hi. Bildschirm „let's get started“ mit E-Mail-Feld. Kontoerstellung mit E-Mail, Passwortregeln und Zustimmung zu Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung. Bildschirm „Wie heißt du?“ mit Vor- und Nachname. Community Guidelines: Vertraulichkeit, Struktur, Respekt, Konsequenzen. Einwilligung für die KI-Onboarding-Begleitung goEmma; der MOMOLOG selbst ist KI-frei. Onboarding-Video von goEmma: „hallo ich bin goemma, ich begleite dich hier in der two mo app“. Hinweise vor dem ersten MOMOLOG: ohne Fachpersonal, kein Medizinprodukt, STOPP-Funktion, Krisennummern. Bildschirm „you're ready.“ Startseite mit dem MOMOLOG-Knopf, täglich um 19:00. Prüfung von Kamera, Mikrofon und Verbindung. Matching: „wir suchen dein Gegenüber.“ Ein Mensch im Bild: „Ein Mensch wartet gerade darauf, wirklich gehört und gesehen zu werden. So wie du.“ Beginn des MOMOLOGs: „we begin the momolog with a minute of silence.“ Phase der sprechenden Person mit dem Impuls, was gerade herausfordert. Wechsel: „thank you. we go into silence for another minute. then we switch roles.“ Phase der zuhörenden Person: die andere Person erzählt. Impuls Dankbarkeit: „tell me what you are grateful for and how it feels in your body.“ „thank you. we end the momolog with one minute of silence.“ Abschluss: „thank you. du bist erschienen. das braucht mut.“
Onboardingtwo mo öffnen.

Die Gesichter der Gesprächspartner in den App-Screens sind bewusst unscharf: In einem MOMOLOG sprechen Menschen über Dinge, die sie belasten.

Demo-Video · 1:33

Die App in 93 Sekunden, Screen für Screen. Ohne Ton. Untertitel auf Deutsch und Englisch.

So funktioniert es

Fünf Schritte.

Matchen, Stille, Erzählen, Wechsel, Ende. 7 Minuten erzählst du, 7 Minuten bist du da.

  1. Matching: „wir suchen dein Gegenüber.“
    01

    Matchen.

    Ein echter Mensch wird für dich gefunden. Keine Profile, kein Swipen.

  2. Beginn des MOMOLOGs: „we begin the momolog with a minute of silence.“
    02

    Ankommen.

    Es beginnt mit einer Minute Stille.

  3. Phase der sprechenden Person mit dem Impuls, was gerade herausfordert.
    03

    Erzählen. Jemand ist da.

    Eine Person erzählt 7 Minuten. Die andere ist ganz da und antwortet nicht.

  4. Wechsel: „thank you. we go into silence for another minute. then we switch roles.“
    04

    Wechseln.

    Die Rollen wechseln. Jede Person bekommt Raum und gibt Raum.

  5. Abschluss: „thank you. du bist erschienen. das braucht mut.“
    05

    Fertig.

    14 Minuten. Das ist alles.

Die Gesichter der Gesprächspartner in den App-Screens sind bewusst unscharf: In einem MOMOLOG sprechen Menschen über Dinge, die sie belasten.

Die App

Screen für Screen.

Screens aus der aktuellen two-mo-App in der geschlossenen Testphase.

Onboarding

Vor deinem ersten MOMOLOG

Anmeldung, Community Guidelines, eine optionale KI-Begleitung nur fürs Onboarding und klare Grenzen.

  1. Startbildschirm von two mo mit der Strichfigur und dem Schriftzug two mo.
    01

    two mo öffnen.

  2. Die Figur winkt und sagt hi.
    02

    Ein leises Hallo.

  3. Bildschirm „let's get started“ mit E-Mail-Feld.
    03

    Start mit deiner E-Mail-Adresse.

  4. Kontoerstellung mit E-Mail, Passwortregeln und Zustimmung zu Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.
    04

    Konto erstellen.

  5. Bildschirm „Wie heißt du?“ mit Vor- und Nachname.
    05

    Sag uns deinen Namen.

  6. Community Guidelines: Vertraulichkeit, Struktur, Respekt, Konsequenzen.
    06

    Community Guidelines bestätigen.

  7. Einwilligung für die KI-Onboarding-Begleitung goEmma; der MOMOLOG selbst ist KI-frei.
    07

    Optionale KI-Begleitung im Onboarding, nur mit deiner Einwilligung.

  8. Onboarding-Video von goEmma: „hallo ich bin goemma, ich begleite dich hier in der two mo app“.
    08

    goEmma erklärt, wie two mo funktioniert.

  9. Hinweise vor dem ersten MOMOLOG: ohne Fachpersonal, kein Medizinprodukt, STOPP-Funktion, Krisennummern.
    09

    Klare Grenzen vor deinem ersten MOMOLOG.

  10. Bildschirm „you're ready.“
    10

    Du bist bereit.

Dein täglicher MOMOLOG

Jeden Tag

Ein Knopf. Ein kurzer Check von Kamera und Mikrofon. Dann suchen wir dein Gegenüber.

  1. Startseite mit dem MOMOLOG-Knopf, täglich um 19:00.
    11

    Ein MOMOLOG am Tag, zu deiner Zeit.

  2. Prüfung von Kamera, Mikrofon und Verbindung.
    12

    Kamera, Mikrofon, Verbindung.

  3. Matching: „wir suchen dein Gegenüber.“
    13

    Wir suchen dein Gegenüber.

Der MOMOLOG

14 Minuten

Stille, Erzählen, Wechsel, Dankbarkeit, Stille. Der MOMOLOG selbst ist KI-frei und wird nicht aufgezeichnet.

  1. Ein Mensch im Bild: „Ein Mensch wartet gerade darauf, wirklich gehört und gesehen zu werden. So wie du.“
    14

    Ein echter Mensch ist da.

  2. Beginn des MOMOLOGs: „we begin the momolog with a minute of silence.“
    15

    Eine Minute Stille.

  3. Phase der sprechenden Person mit dem Impuls, was gerade herausfordert.
    16

    Eine Person erzählt. Die andere ist da.

  4. Wechsel: „thank you. we go into silence for another minute. then we switch roles.“
    17

    Stille. Dann wechseln die Rollen.

  5. Phase der zuhörenden Person: die andere Person erzählt.
    18

    Jetzt hörst du zu.

  6. Impuls Dankbarkeit: „tell me what you are grateful for and how it feels in your body.“
    19

    Dankbarkeit.

  7. „thank you. we end the momolog with one minute of silence.“
    20

    Stille zum Abschluss.

  8. Abschluss: „thank you. du bist erschienen. das braucht mut.“
    21

    Danke. 14 Minuten.

Der MOMOLOG®

Ein festes Protokoll. In jedem MOMOLOG gleich.

Was die zuhörende Person gibt

  • Volle Aufmerksamkeit
  • Offene, zugewandte Präsenz
  • Vertraulichkeit. Es bleibt hier.

Was die zuhörende Person weglässt

  • Kein Rat
  • Keine Bewertung
  • Keine Fragen, keine Gegengeschichte

Sicherheit und Grenzen

Eine Plattform für zwischenmenschliche Verbundenheit. Kein Medizinprodukt und kein therapeutisches Angebot.

  • Community Guidelines vor dem ersten MOMOLOG
  • Eine STOPP-Funktion beendet den MOMOLOG jederzeit
  • Krisennummern stehen in der App
  • Die Onboarding-Begleitung goEmma ist eine KI und nur mit Einwilligung aktiv
  • Ohne Einwilligung: ein Einführungsvideo ohne KI
  • Der MOMOLOG selbst ist KI-frei, nur zwischen Menschen

Datenschutz

Nicht aufgezeichnet.Nicht gespeichert.In Europa gehostet.

Dein MOMOLOG wird nicht aufgezeichnet. Was gesagt wird, wird nicht gespeichert. Die Server der App stehen in der EU. Diese Website wird bei Netlify ausgeliefert. Diese Website nutzt keine Cookies und kein Tracking.

two mo ist kein Krisendienst und keine Therapie. In akuter Gefahr wähle 112. Die TelefonSeelsorge ist kostenlos und rund um die Uhr erreichbar unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.

Das One-Touch-Prinzip

Ein Touch bis zu deinem ersten MOMOLOG.

Warum One Touch? Weil two mo Brücken bauen soll, gerade für Menschen in schwierigen Umständen.

Nicht technikaffin

Menschen, die mit Technik wenig anfangen können und trotzdem dabei sein wollen.

Neurodivergent

Menschen, deren Kopf anders arbeitet und für die jeder zusätzliche Schritt einer zu viel ist.

Alle, denen es schwerfällt

Alle, für die es heute Mühe kostet, auf andere zuzugehen.

Darum spricht die App eine einfache, leicht verständliche Sprache. Auf dieses Prinzip bauen wir jeden Schritt hin: weniger Entscheidungen, weniger Worte, ein Touch.

Die Erkenntnis

Den MOMOLOG versteht man, indem man einen macht.

Wir könnten noch viel darüber reden. Das Einzige, was wirklich hilft: Probier es selbst aus. Wir freuen uns, wenn du dabei bist.

Verstehen. Machen. Weitergeben.