Da ist etwas, das du erzählen möchtest.
Aber wem?

Du erzählst.
Jemand ist da.

Manchmal braucht es keine Antwort.Sondern einfach jemanden, der zuhört.

two mo verbindet dich mit einem anderen Menschen. Ihr schenkt euch gegenseitig Zeit und Aufmerksamkeit. Sieben Minuten darfst du erzählen, was dich gerade bewegt. Dein Gegenüber hört einfach zu. Ohne Fragen, ohne Ratschläge, ohne Bewertung.

Dann tauscht ihr die Rollen. Das nennen wir einen MOMOLOG®.

14 Minuten. Zwei Menschen.
Einander zuhören.

Startbildschirm von two mo mit der Strichfigur und dem Schriftzug two mo. Die Figur winkt und sagt hi. Bildschirm „let's get started“ mit E-Mail-Feld. Kontoerstellung mit E-Mail, Passwortregeln und Zustimmung zu Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung. Bildschirm „Wie heißt du?“ mit Vor- und Nachname. Community Guidelines: Vertraulichkeit, Struktur, Respekt, Konsequenzen. Einwilligung für die KI-Onboarding-Begleitung goEmma; der MOMOLOG selbst ist KI-frei. Onboarding-Video von goEmma: „hallo ich bin goemma, ich begleite dich hier in der two mo app“. Hinweise vor dem ersten MOMOLOG: ohne Fachpersonal, kein Medizinprodukt, STOPP-Funktion, Krisennummern. Bildschirm „you're ready.“ Startseite mit dem MOMOLOG-Knopf, täglich um 19:00. Prüfung von Kamera, Mikrofon und Verbindung. Matching: „wir suchen dein Gegenüber.“ Ein Mensch im Bild: „Ein Mensch wartet gerade darauf, wirklich gehört und gesehen zu werden. So wie du.“ Beginn des MOMOLOGs: „we begin the momolog with a minute of silence.“ Phase der sprechenden Person mit dem Impuls, was gerade herausfordert. Wechsel: „thank you. we go into silence for another minute. then we switch roles.“ Phase der zuhörenden Person: die andere Person erzählt. Impuls Dankbarkeit: „tell me what you are grateful for and how it feels in your body.“ „thank you. we end the momolog with one minute of silence.“ Abschluss: „thank you. du bist erschienen. das braucht mut.“
Onboardingtwo mo öffnen.

Die Gesichter der Gesprächspartner in den App-Screens sind bewusst unscharf: In einem MOMOLOG sprechen Menschen über Dinge, die sie belasten.

Zuhören, ohne zu antworten.

Wir sind es gewohnt, auf alles eine Antwort zu bekommen. Doch manchmal möchten wir einfach nur erzählen, was uns beschäftigt.

Ohne unterbrochen zu werden. Ohne uns erklären zu müssen. Ohne dass jemand versucht, etwas zu lösen.

Genau dafür gibt es two mo.

Du musst nichts vorbereiten und nichts Besonderes erzählen. Du kannst einfach da sein, so wie du gerade bist.

Antworten gibt es überall.Zuhören nicht.

Im MOMOLOG: keine KI, keine Aufzeichnung. Was gesagt wird, bleibt zwischen euch.

Wie fühlt sich das an?

Das lässt sich schwer beschreiben.
Am besten findest du es selbst heraus.

two mo kommt für iPhone (App Store) und Android (Google Play). Derzeit in der Testphase.

Entstanden aus der Zuhörpraxis von momo hört zu e.V.